Kurzurlaub in Hamburg

24. Mai 2012 - 1 Kommentar

Kaum zu glauben – schon ein Jahr ist seit unserer Hochzeit vergangen. Zur Feier des Tages haben wir uns einen kleinen Kurzurlaub gegönnt. Vier Tage im Hamburg bei wunderschönem Wetter.

Wir sind viel durch die Stadt gelaufen. Die Innenstadt ist sehr kompakt gebaut, so dass so gut wie alles fußläufig zu erreichen ist. Dabei habe ich viele kleine und charmante Sachen entdeckt — eine kleine Gänsefamilie; Schlösser, von Liebenden an der Niederbaumbrücke angebracht; ein Ottifant, der vor einer Schule warnt.

Wir haben uns immer wieder über die lustigen Namen gefreut, die man überall sieht. Die S-Bahn-Endstation “Schlump” wurde zu einem Running-Gag.

Natürlich standen auch einige Sehenswürdigkeiten auf dem Programm: wir sind auf den Michel gestiegen, sind unter der Elbe durchgelaufen, haben uns die Landungsbrücken und die Reeperbahn angesehen, sind auf das Dockland-Bürogebäude gestiegen, waren im Miniatur Wunderland, waren im Schanzenviertel und in Altona. Auch der Fischmarkt ist ein Muss – selbst wenn man sich überwinden und sehr früh aufstehen muss. Natürlich haben wir uns auch ein Musical angesehen. Wir haben uns für Sister Act entschieden und wurden nicht enttäuscht. Es war wirklich grandios!

Ansonsten gibt es drei Dinge in Hamburg, die ich hier in Berlin vermissen werde. Das sind frisch gebackene Franzbrötchen, der Fakt, dass der Schienenersatzverkehr sehr gut funktioniert und zu guter Letzt die unglaubliche Freundlichkeit der Hamburger.

Struwelpeter

Hamburger Rathaus

Parfumgeschäft

Gänse an der Alster

Kunsthalle

Skulptur

Liebesschlösser

Schiffe

Hafencity

Speicherstadt

Elbphilharmonie Pavillon

Ottifant

Sitz SAINT ELMO'S

Stolpersteine

Gesichter vor dem Michel

Blick vom Michel

Stadtverschönerung

Beatlesplatz

Blumenmann

Fischverkauf

Fischbrötchen

Wohnmobile

Schlump

Go Vegan

Rettungsboot

Dockland

"Die Elbe"

Skulptur

Mario und Yoshi

Gartenfisch

 

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Der Back- und Kochleidenschaft gehe ich nun schon eine ganze Weile recht erfolgreich nach - das sagen zumindest alle, die ich bis jetzt bekocht habe. Und da ich zum Weihnachtsfest 2011 eine Nähmaschine geschenkt bekam, wollte ich meinen Horizont erweitern und bin nun auch vom Näh-Fieber befallen. Das passt den Klischees nach natürlich wunderbar zu meiner Heimat, Berlin Friedrichshain. Dieser Block soll als Sammlung meiner Erfahrungen, Rezepte und Werke herhalten und evtl. auch die eine oder den anderen inspirieren.
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